B2B - Business To Business
Sonderform des E-Commerce
© Gerd Altmann (geralt) / PIXELIO
E-Commerce findet nicht nur zwischen Unternehmen und Endverbrauchern statt, sondern auch zwischen den Firmen direkt. Produkte und Dienstleistungen werden online angeboten, und die positive Entwicklung der weltweiten freien Marktwirtschaft / der Globalisierung und des (zumindest meist) freien Warenverkehrs machen es möglich, nicht nur regional und national nach Geschäftspartnern und Lieferanten Ausschau zu halten, sondern auch europaweit und weltweit.
Finden und gefunden werden – für diesen Zweck gibt es spezielle Plattformen. Wird ein Geschäftspartner gesucht, gerade international, findet man diesen vielleicht auf einer B2B-Plattform im Internet. Gerade Unternehmen, die im E-Commerce aktiv sind, sind auch für diese Form der Partnersuche offen.
Geschäftliche Aktivitäten und Kontakte lassen sich auch über spezielle soziale Netzwerke pflegen und knüpfen. Diese Social Communities haben weniger das private präsentieren der eigenen Person im Fokus, sondern vielmehr das Knüpfen von beruflichen Kontakten und das präsentieren des eigenen Unternehmens im Internet. So ist auch dieser Bereich ein Teil des E-Commerce geworden. Diese Plattformen sind inzwischen auch arbeitsrechtlich ein Thema. Wird diese Technik zwar primär zu beruflichen Zwecken genutzt, ist die private Nutzung und die Veröffentlichung von privaten Daten und Interessen doch meist der Standard. Dies wird von einigen Arbeitgebern nicht gerne gesehen - ebenso wie die private Nutzung eines der wichtigsten Instrumente für das E-Commerce, der geschäftliche EMail-Account.
